Energiemanagement

Energiemanagement

Ein Energiemanagement beinhaltet die umfassende Betrachtung kirchengemeindlicher Immobilien und bietet den Verantwortlichen in den Kirchengemeinden ein Steuerinstrument zum sparsamen und wirtschaftlichen Einsatz von Energie.

Wer nicht weiß, was er verbraucht, kann auch nicht sparen.

Nur eine regelmäßige Erfassung der Verbrauchsdaten ermöglicht den Verantwortlichen der Kirchengemeinden eine Einordnung der „eigenen“ Immobilie.

Erst eine Übersicht über

  • Energieverbrauchskosten
  • Energieverbrauchsmengen
  • und ein Vergleich mit gleichartigen Gebäudetypen (bistumsweites Benchmarking)

verrät den Verantwortlichen, ob Handlungsbedarf besteht.

Im Zuge der Durchführung des BMU-Förderprogramms „Energiegutachten für betriebsnotwendige Gebäude“ wurde auch ein Instrument für die Erfassung von Verbrauchsdaten etabliert. Dieses kann jede(r) ernannte Energiebeauftragte als hilfreiches Werkzeug für sich nutzen. Spezielle Schulungen und Hilfestelllungen erhalten Sie durch die Fachstelle.

Nach Erfassung und Übermittlung der Mengen verbrauchter Energien vor Ort erhalten die Kirchengemeinden dann jährlich eine witterungsbereinigte Darstellung der Verbrauchswerte und eine Einschätzung ihrer Immobilie im bistumsweiten Vergleich gleichartiger Gebäudetypen.

Energiecontrolling  
(Verbrauchsdatenerfassung)
Energiegutachten  
 
Kirchengemeinden werden nach Bereitstellung entsprechender Daten in Form eines jährlichen Energieberichtes über Energieverbräuche und -kosten für ihre (betriebsnotwendigen) Immobilien informiert. Außerdem erhalten sie mit dem Energiebericht eine Einschätzung, wo ihre Immobilien im bistumsweiten Vergleich ähnlicher Immobilien (z.B. Pfarrheimen der gleichen Größenordnung) stehen. Ausgewählte Gebäude von Kirchengemeinden werden durch externe und besonders auf kirchliche Belange geschulte Gutachter hinsichtlich ihres energetischen Zustandes untersucht und Möglichkeiten zur Verbesserung des energetischen Zustandes aufgezeigt (BMU-Projekt)